Hergestellt durch Hochdrucksintern (angewendet bei 1.000–1.500 °C unter 50–300 MPa) aus geschichteten Metallpulvern – einschließlich Edelstahl 316L, Titan Grad 2, Und Inconel 625—dieses fortschrittliche Netz erreicht ultrapräzise Porengrößen Spanning 5µm bis 500µm mit ±3 % Gleichmäßigkeit, validiert durch Rasterelektronenmikroskopie (REM)Der kontrollierte Sinterprozess erzeugt eine vollständig interdiffundierte Kornstruktur, wodurch Bindemittelrückstände vermieden werden und eine kontaminationsfreie Leistung in sensiblen Umgebungen gewährleistet wird.
Erhältlich in ultradünne Folien (0,1 mm) für mikrofluidische Geräte zur robuste 10mm Platten für industrielle Wäscher, es kombiniert einstellbare Porosität (20 %–85 %) mit außergewöhnlichen Zugfestigkeit (bis 650 MPa) Und Kriechfestigkeit bei anhaltend hohen Temperaturen. Die diffusionsgebundene, monolithische Struktur gewährleistet kein Delaminationsrisiko, auch unter zyklische Druckbelastungen bis zu 100 barund ist somit ideal für Wasserstoffkompressionssysteme Und Unterwasser-Öl-/Gasventile.



Was ist ein gesintertes perforiertes Metallgewebe?
Ein gesintertes perforiertes Metallgewebe ist ein Metallwerkstoff, der durch das Verschmelzen von Metallpulvern unter Hitze und Druck (Sintern) zu einer festen, porösen Platte hergestellt wird, die anschließend mit Löchern oder Mustern perforiert wird. Dieses Verfahren kombiniert die Vorteile von Sintermetall – hohe Festigkeit, Haltbarkeit und gleichmäßige Porosität – mit den funktionalen Vorteilen perforierter Platten, wie z. B. der Durchlässigkeit von Luft, Flüssigkeiten und Gasen.
Gesintertes perforiertes Metallgewebe wird häufig in Filtrations-, Trenn- und Diffusionsanwendungen eingesetzt, insbesondere dort, wo hohe Temperaturbeständigkeit, chemische Stabilität und mechanische Festigkeit erforderlich sind. Es wird in Branchen wie der chemischen Verarbeitung, der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt und der Wasseraufbereitung eingesetzt, wo es als Filter, Sieb, Schalldämmplatte oder Schutzgitter dient.
Durch die Kombination von Sintern und Perforation bietet dieses Material eine langlebige, korrosionsbeständige und präzise Lösung für anspruchsvolle industrielle und technische Anwendungen.
Was ist der Unterschied zwischen Loch- und Maschensieben?
Der Unterschied zwischen Lochsieben und Maschensieben liegt vor allem in deren Aufbau, Herstellung und Anwendung:
Aufbau und Aussehen:
Lochsiebe bestehen aus einem massiven Metallblech mit gestanzten oder geprägten Löchern in einem bestimmten Muster (rund, quadratisch oder in Sonderformen). Das Material zwischen den Löchern bleibt fest und weist dadurch eine höhere Festigkeit auf.
Maschensiebe bestehen aus gewebten oder geschweißten Drähten, die ein Gitter aus Öffnungen bilden. Das Material besteht vollständig aus ineinander verschlungenen Drähten, wodurch ein gleichmäßiges Netz aus Lücken entsteht.
Stärke und Haltbarkeit:
Lochsiebe sind im Allgemeinen stabiler, da sie mehr festes Metall enthalten.
Maschensiebe sind flexibel und leicht, können sich unter Druck jedoch leichter verformen.
Anwendungen:
Lochsiebe werden zur Filterung, Belüftung, Schalldämmung und als dekorative Paneele verwendet.
Maschensiebe werden zur Feinfiltration, zum Sieben, als Insektenschutz und als Schutzbarrieren verwendet, wenn kleinere Öffnungen erforderlich sind.
Anpassung:
Lochbleche ermöglichen präzise Lochbilder.
Mesh bietet variable Drahtstärken und Öffnungsgrößen, aber weniger Designvielfalt.
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